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Virtueller Ausstellungsraum

InnoVET-Projekt SPERLE

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Das InnoVET-Projekt SPERLE fördert mit seinen Aktivitäten die Potenziale des Personalisierten Lernens mit digitalen Medien. SPERLE entwickelt Weiterbildungen für unterschiedliche Zielgruppen. Hierbei wird einerseits das Bildungspersonal aus Aus- und Weiterbildung befähigt, den didaktischen Ansatz umzusetzen. Andererseits profitieren Fachkräfte von digitalen und personalisierten Lernangeboten in ihrem Arbeitsalltag. involas koordiniert den Verbund, zu dem außerdem das BWHW e.V. und Weiterbildung Hessen e.V. gehören.


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KI@MINT

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Hands-on Artificial Intelligence – Ki@MINT

Die Bedeutung künstlicher Intelligenz wächst rasant und prägt zunehmend unseren Alltag. Um diesen Veränderungen zu begegnen, stehen Hochschulen vor der Herausforderung, Studierende auf diese Entwicklungen vorzubereiten. Das Projekt „Hands-on Artificial Intelligence – KI@MINT“ der BTU Cottbus-Senftenberg entwickelt und erprobt innovative Studienangebote, die Studierende befähigen, sich adäquat in einer KI-geprägten (Arbeits-) Welt zu bewegen.
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BM = x3

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Innovative und interaktive Lernplattform für die berufliche Bildung – das virtuelle Technologielabor

Neue Lern- und Lehrkonzepte auf Basis web-basierter Bildungsmodule sowie virtuelle Labore erlauben neue Formen der kollaborativen, ressourcenschonenden Zusammenarbeit in der Aus- und Weiterbildung. Dies realisiert das Projekt BM = x³ durch die digitale Lernplattform für den Hochtechnologiebereich: die „Microtec Academy“. Ein wesentlicher Baustein ist das Virtuelle Technologielabor VTL.

Weiterführende Links:


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ZWW Lehre

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Individuelle & durchlässige Bildungswege für ein lebenslanges Lernen.

Die hochschulische Weiterbildung am Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der Brandenburgischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) umfasst Angebote, die dem Erhalt, der Vertiefung oder Ergänzung der wissenschaftlichen Qualifikation, der beruflichen Weiterentwicklung und der interessenbezogenen Weiterbildung dienen. Damit vermittelt das ZWW mit seiner Arbeit zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und beruflicher Praxis und hat neben der internen Wirkung einen starken Fokus auf das wirtschaftliche und gesellschaftliche Umfeld der Universität. Damit trägt das ZWW zur Vernetzung der Universität mit der Region, aber auch darüber hinaus, auf wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Ebene bei.

 

Die Angebotsfelder richten sich vorrangig auf folgende Zielgruppen:

  • Bildungsinteressierte finden in der Offenen Hochschule mit dem Gasthörendenstudium WISSEN FÜR ALLE und der Vorlesungsreihe “OpenBTU” passende Angebote.
  • Fach- und Führungskräfte können aus verschiedenen beruflichen wissenschaftlichen Weiterbildungen mit unterschiedlichen Abschlussmöglichkeiten wählen, darunter Zertifikatsabschlüsse und Microcredentials.
  • Unternehmen und Institutionen profitieren von maßgeschneiderten Schulungsangeboten.
  • Beschäftigte der BTU nutzen die Weiterbildungsangebote im Rahmen der Personalentwicklung.

Kürzere Innovationszyklen bewirken einen höheren Lern- und Veränderungsdruck. Digitalisierung, Nachhaltigkeit und der Einzug von Technologien erfordern einen guten Up- und Reskilling-Ansatz bei systematischer Integration relevanter Inhalte in die Programme der Bildungsanbieter. Die Weiterbildungsangebote von Hochschulen nehmen bei der Begegnung der Qualifikations- und Bildungsanforderungen der „Wissensgesellschaft“ mit geeigneten zeitgemäßen Qualifizierungsangeboten eine bedeutende Rolle ein.

Das ZWW begleitet sowohl Fachgebiete der BTU als auch Unternehmen und Einrichtungen bei der Entwicklung von Weiterbildungsangeboten auf Grundlage des BTU-Forschungsprofils im Dialog mit der Wirtschaft. Das betrifft insbesondere die didaktische Umsetzung, die Implementierung neuer, insbesondere auch digital unterstützter Lehr- und Lernszenarien, die curriculare Planung für Berufstätige/Berufserfahrene, die Ordnungsgebungsverfahren für Qualifizierungsangebote aber auch bei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben.

 

Dabei wird auf die Vereinbarkeit von Beruf, Familienaufgaben und Bildung mit einer guten Durchlässigkeit zwischen den nachschulischen Bildungswegen großen Wert gelegt. Das ist besonders für berufsqualifizierte Menschen – sowohl mit als auch ohne Abitur – interessant: Die Rahmenbedingungen an der BTU ermöglichen es, Bildungsinteressierten, Weiterbildungsmodule nach ihrem aktuellen Bedarf zusammenzustellen. Mit einer Weiterbildung an der BTU ist es möglich, mit einzelnen Hochschulzertifikaten mit unterschiedlichen Abschlussmöglichkeiten den Zugang zu Abschlüssen zu erhalten, ohne Wege „doppelt“ gehen zu müssen. Die erfolgreiche Organisation zur Umsetzung neuer Qualifikations- und Kompetenzanforderungen kann somit schrittweise erfolgen, z.B. über:

  • punktuelle Anpassungsqualifizierungen „on-the-job“,
  • das Etablieren der Rahmenbedingungen für selbstorganisiertes, systematisches Lernen in Seminar- oder Kursformaten oder eingebettet in den Arbeitsprozess,
  • die Einbindung in die Programme von Unternehmen/Einrichtungen und Weiterbildungsanbietern bis hin zu formalisiertem Lernen, z. B. in Lehrgängen,
  • die Entwicklung von spezialisierten Bildungsangeboten an Hochschulen über das reguläre Studienangebot hinaus.

Weiterbildungsangebote sind inhaltlich, zeitlich sowie in ihrer Form flexibel gestaltbar und erfüllen die hohen Qualitätsstandards der Universität. Längerfristig können diese Module somit die Grundlage für einen angestrebten Abschluss sein.

Weiterführende Informationen

Sammelmappe (pdf)

Podcast:


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KOMBiH

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KOMBiH – KOMPETENZAUFBAU FÜR BATTERIEZELLFERTIGUNG IN DER HAUPTSTADTREGION

Die BTU Cottbus-Senftenberg beteiligt sich mit zwei Teilprojekten an dem Verbundvorhaben KOMBiH, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). In einem Bündnis haben sich Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, beruflicher und akademischer Bildung, Innovationsclustern und Wirtschaft zusammengeschlossen, um regionale Qualifizierungsbedarfe zu identifizieren und adäquate Qualifizierungsangebote der Batterietechnologie zu entwickeln.

Die Gestaltung der Energiewende, z. B. durch den forcierten Ausbau der Elektromobilität, bedeutet nicht weniger als die Schaffung einer neuen Wirtschaftsbranche mit neuen Akteur*innen und neuen Strukturen. Hierbei hat sich die Region Berlin- Brandenburg zum Vorreiter der Batterietechnologie entwickelt, welche die die gesamte Wertschöpfungskette umfasst – von der Herstellung von Batteriematerialien, über die Zell- und Batteriefertigung bis zum second-use gebrauchter Batterien und dem Recycling.

Im Projekt werden moderne, strukturierte und branchenspezifische Bildungsangebote entwickelt, um die dringend benötigten Fachkräfte für die spezifischen Bedarfe der inhaltlich sehr breit aufgestellten Batterietechnologiebranche zu qualifizieren.

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ZWW Forschung

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Die wissenschaftliche Weiterbildung am Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung der BTU Cottbus-Senftenberg zeichnet sich durch eine intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit in diesem Forschungsfeld aus. Die Publikation und Diskussion aktueller Forschungsergebnisse erfolgt in Fachzeitschriften sowie auf Tagungen und Kongressen.
Ausgewählte Ergebnisse unsere Forschungen stellen wir hier vor.

 

Weiterführende Links:


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Perspektive Arbeit Lausitz

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Wie digitale Assistenzsysteme im Prozess der Kompetenzentwicklung KMU unterstützen können, ist Teil des Teilprojektes 5 “digitale Personalentwicklung” in PerspektiveArbeit Lausitz. Es geht darum, Fach- und Führungskräfte bei der Kompetenzentwicklung bei Generationenwechsel, der Einführung von Maschinen sowie neuen Anforderungen durch attraktive Lernangebote zu unterstützen, insbesondere hinsichtlich moderner Arbeitsgestaltung und KI-Nutzung.

Fördersatz: Das zugrundeliegende Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen 02L19C300 – 02L19C327 gefördert. Projektlaufzeit: 01.11.2021 – 31.10.2026


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MyEduLife

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In MyEduLife wird eine Anwendung entwickelt, die es Bildungseinrichtungen ermöglicht, Bildungsnachweise digital, maschinenlesbar, standardisiert und vergleichbar auszustellen. Diese Digital Credentials können überall und jederzeit verfügbar in einer Wallet gesammelt und freigegeben werden. Hierbei kann nachgewiesen werden, dass die Nachweise unverfälscht, gültig und von einer autorisierten Bildungseinrichtung ausgestellt sind.


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Bea-Brandenburg

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Bea-Brandenburg berät und begleitet Unternehmen im Land Brandenburg individuell und kostenfrei bei der Integration von Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung.
Unser Angebot umfasst z.B. die Beratung zu betrieblicher Willkommenskultur, Ausbildung, Qualifizierung oder Sprachförderung von Zugewanderten, Schulungen zu interkultureller Zusammenarbeit und (Sprach-)Mentoring, Sprachmittlungen, Beratung zu Fördermöglichkeiten und Informationen zu aufenthalts- oder arbeitsrechtlichen Fragen. Dabei arbeiten wir eng mit lokalen Akteuren wie den Agenturen für Arbeit, Schulen, Kammern, Bildungsdienstleistern zusammen.

Weiterführende Links

Angebote bea-Brandenburg

Hintergrund bea-Brandenburg

Erfolgsgeschichten 

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SteginkGroup Akademie

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Unsere Akademie bietet ein umfassendes Schulungsprogramm für Fachtrainer und Servicetechniker, die ihr Wissen im Bereich der technischen Fachlehre vertiefen möchten. Mit unseren Impulse-BOXsen bieten wir innovative Lehrmethoden, praxisnahe Workshops und interaktive Schulungen, die Sie zu Experten der Wissensvermittlung machen. Profitieren Sie von erstklassigen Dozenten, topaktuellen Lehrmaterialien und einer modernen Lernumgebung!

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Zukunftszentrum Brandenburg

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Das Zukunftszentrum Brandenburg unterstützt Betriebe aller Branchen im digitalen, demografischen und ökologischen Wandel mit Beratung und Qualifizierungsangeboten. Dazu analysiert das Zukunftszentrum Brandenburg die individuellen betrieblichen Herausforderungen, entwickelt gemeinsam mit dem Betrieb einen Handlungsplan. Durch praxisnahe, bedarfsspezifische Lernangebote wird der Wandel zudem durch Ausprobieren neuer Methoden und Konzepte erlebbar gemacht und der Aufbau relevanter Kompetenzen ermöglicht.
Die Angebote des Zukunftszentrums sind vielfältig und decken Themen wie digitale Zusammenarbeit, Generationenmanagement, Nachhaltigkeit oder digitales Lernen ab.

Das Projekt „Zukunftszentrum Brandenburg“ wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert sowie vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg aus Mitteln des Landes Brandenburg kofinanziert.

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Weiterführende Links:


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Netzwerk Q 4.0 Sachsen

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In unserem bundesweiten Projekt führen wir Weiterbildungsformate für Berufsbildungspersonal im digitalen Wandel durch. Wir vermitteln moderne Fach- und Sozialkompetenzen, damit Inhalte und Prozesse der dualen Berufsausbildung entsprechend den Anforderungen gestaltet werden können. Beispielhaft stehen dafür unsere Trainings „Robotik in der Intralogistik“ oder als fachübergreifendes Thema unsere „Lernbegleitung in der Ausbildung im digitalen Wandel“.

 

Weiterführende Links:

Unsere Weiterbildungsangebote in 2024

Unser LinkedIn Account


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Toolbox Datenkompetenz

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Willkommen in der Zukunft der digitalen Bildung! Unsere brandneue, kostenlose Weiterbildungsplattform Toolbox Datenkompetenz ermöglicht Ihnen den Zugang zu einer digitalen Werkzeugkiste voller interaktiver Inhalte und Tools, die Sie dabei unterstützen, Datenkompetenzen aufzubauen. Thematisch bewegt sich die Plattform am Puls der Zeit:

  • Was sind eigentlich Daten und wie kann ich sie nutzen?
  • Was ist Deep Learning und wie funktioniert ChatGPT?
  • Wie kann ich Fake News identifizieren?

Die Kurse sind modular aufgebaut und können bequem in individuellem Tempo absolviert werden.
Der Katalog an Themen wird ständig erweitert.
Testen Sie jetzt kostenlos unsere Beta-Version.


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InTeLeMat

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Im Projekt InTeLeMat wird ein Methodenbaukasten zur Unterstützung einer arbeitsplatznahen und -integrierten Kompetenzentwicklung in der Matrixproduktion erarbeitet. Die Nutzung der Flexibilitätsvorteile der Matrixproduktion sind nur möglich, wenn Unternehmenskultur, Werkende und Führungskräfte einbezogen werden. Es wird erfasst, wie handhabbar und transparent gestaltete Lerninhalte die Menschen an den Maschinen wirkungsstark unterstützen.

 

Das Projekt „Verbundprojekt: Informelle, technikunterstützte Lernsysteme in der Matrixproduktion (InTeLeMat)” wird im Rahmen der Förderrichtlinie „Innovative Arbeitswelten im Mittelstand“ im Programm „Zukunft der Arbeit“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 02L21B521 gefördert.


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Coding Labs Projekt

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Im Coding Labs Projekt entsteht eine digitale Lernumgebung, in der Programmierkenntnisse bedarfsgerecht vermittelt werden können. Wissenschaftliche Erhebungen aus dem Schul- und Hochschulkontext bilden die Grundlage für die Gestaltung von Coding Labs. Die datenschutzkonforme und browserbasierte Lernumgebung bietet Lehrenden die Möglichkeit präzise zugeschnittene Inhalte bereitzustellen – so werden auch individuelle Lernbedürfnisse berücksichtigt

 

Website: https://codinglabs-projekt.de/

Beta: https://beta.codinglabs-projekt.de/


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OnlineCampus Pflege 

logo onlinecampus-pflege.de

Im Forschungsprojekt „Onlinecampus Pflege“ entwickeln, erproben und evaluieren wir ein innovatives digitales, offen und mobil zugängliches Weiterbildungsangebot für beruflich Pflegende, das auf die Anwendung digitaler Technologien fokussiert. Sehen Sie sich hier unsere Projektvorstellung an:

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Wir wollen herausfinden, wie ein gelingendes Lehr-/Lernangebot zu gestalten ist, um die Vorkenntnisse und Erfahrungen beruflich Pflegender im Umgang mit digitalen Technologien zu berücksichtigen und den spezifischen Anforderungen bedarfsgerecht zu entsprechen. Hier ein kurzer Einblick in den Onlinecampus Pflege:

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LIMo

LIMo

LIMo unterstützt insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen bei der Organisation und Durchführung zeitgemäßer betrieblicher Weiterbildungsmaßnahmen. Unter der Zielsetzung “Learning Journey. Individuell. Informell. Mobil.” wird die deutsche Open-Source Lernplattform ILIAS experimentell weiterentwickelt: Lernangebote sollen zukünftig besser personalisiert und in das tägliche Arbeitsumfeld integriert werden können.

 

Sie sind interessiert? Testen Sie gerne unsere Projektergebnisse beim INVITE Toolcheck


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 WBsmart

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Die Lernplattform eDoer wird für den Bereich „außerklinische Pflege“ mit Hilfe von KI erweitert – Lernende können individuelle Lernpfade durchlaufen, die personalisiert auf deren Präferenzen und Vorkenntnisse abgestimmt sind und die Möglichkeit bieten, verschiedene Fortbildungsniveaus zu erreichen. Inhalte werden bildungstheoretisch begründet ausgewählt und vernetzt, so dass ein Verstehen und Reflektieren komplexer Zusammenhänge ermöglicht wird.

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Links

Links zu Veröffentlichungen

  • Abu-Rasheed, Hasan; Weber, Christian; Fathi, Madjid: Context Based Learning: A Survey of Contextual Indicators for Personalized and Adaptive Learning Recommendations – A Pedagogical and Technical Perspective. Frontiers in Education, Vol. 8. Frontiers – DOI: 10.3389/feduc.2023.1210968 https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/feduc.2023.1210968/abstract https://doi.org/10.3389/feduc.2023.1210968
  • Abu-Rasheed, Hasan; Dornhöfer, Mareike; Weber, Christian; Kismihók, Gábor; Fathi, Madjid: Building Contextual Knowledge Graphs for Personalized Learning Recommendations Using Text Mining and Semantic Graph Completion, in 2023 IEEE International Conference on Advanced Learning Technologies (ICALT), Orem, UT, USA, 2023 pp. 36-40. – DOI: 10.1109/ICALT58122.2023.00016
  • Reichow, Insa; Buntins, Katja; Paaßen, Benjamin; Abu-Rasheed, Hasan; Weber, Christian; Dornhöfer, Mareike: Recommendersysteme in der beruflichen Weiterbildung. Grundlagen, Herausforderungen und Handlungsempfehlungen. Ein Dossier im Rahmen des INVITE-Wettbewerbs. Berlin 2022, 26 S. – URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-245172 – DOI: 10.25656/01:24517
    https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0111-pedocs-245172
    https://doi.org/10.25656/01:24517

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LiSiL, InfAI

LiSiL-Logo

LiSiL erweitert die Möglichkeiten des E-Learnings im Sozialwesen durch die Entwicklung innovativer Methoden, um Sozial- und Selbstkompetenzen zu fördern und sensible, emotional aufgeladene Themen zu vermitteln, ohne die Lernenden emotional zu überlasten. In enger Zusammenarbeit mit zwei Partnern aus dem Sozialwesen werden Anforderungen erhoben und Pilotanwendungen entwickelt, die emotionale Fehlbeanspruchung messen und Maßnahmen zur Vermeidung oder Auflösung emotionaler Überbeanspruchung beinhalten.


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KIRA

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In der beruflichen Weiterbildung spielen die individuellen Kompetenzen zunehmend eine bedeutende Rolle. Das Projekt KIRA fokussiert auf die überfachlichen Future Skills, um personenbezogene Berufsvorschläge vorzunehmen und individuelles Weiterbildungspotential aufzudecken. Eine Schlüsselfunktion nehmen dabei KI-gestützte Algorithmen ein, die dazu beitragen neue und zukunftsweisende Möglichkeiten aufzeigen.

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Plakat (pdf)


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EXPANDER

EXPAND+ER

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ComP-ASS

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ComP-ASS verbindet Handwerk und Technologie im interaktiven Online-Kurs! CAD-CAM Grundkenntnisse HOLZ-STEIN praxisnah und adaptiv lernen

ComP-ASS revolutioniert das Lernen im Handwerk! Das Projekt entwickelt einen interaktiven, adaptiven Online-Kurs für das Steinmetz- und Tischlerhandwerk. Du erwirbst im selbstgesteuerten Lernen Schritt für Schritt praxisnahe Grundkenntnisse im CAD-CAM-Bereich. Durch ein intelligentes Tutorensystem wird der Kurs an deine individuellen Lernvoraussetzungen und -strategien angepasst. Die Lerninhalte orientieren sich eng an der betrieblichen Praxis und werden durch ergänzende Materialien wie Videoclips und Fotos unterstützt. Zusätzlich bietet eine virtuelle CNC-Maschinen-Welt dir die Möglichkeit, dich auf reale Praxisphasen vorzubereiten. Mit ComP-ASS gestaltest du die Zukunft des Lernens im Handwerk!


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